Sicherheit unterwegs

Zuhause kann man sich und seine Sachen mit allen möglichen Gerätschaften der Sicherheitstechnik schützen. Doch wie sorgt man am besten für Sicherheit unterwegs?
Gerade für Frauen ist es manchmal riskant, nachts allein unterwegs zu sein, besonders in Großstädten, die ihre Problembezirke haben. Da kann man nur vorsorgen, indem man beispielsweise dafür sorgt, dass man in Begleitung unterwegs ist, oder indem man sich für Gefahrensituationen wappnet, indem man beispielsweise eine Kampfsportart erlernt oder zumindest ein Pfefferspray bei sich trägt. Wobei letzteres nicht unbedingt so effektiv ist, wie viele hoffen. Und in der Aufregung gut genug zu zielen, wenn man tatsächlich angegriffen wird, ist auch nicht so leicht wie es sich anhört. Ich kann die Mütter auf jeden Fall verstehen, die sich um ihre Töchter sorgen, wenn die abends ausgehen und erst spät in der Nacht wiederkommen.
Nicht einmal als Mann ist man auf der Straße sicher, das haben die vielen Berichte über gewalttätige Übergriffe in den vergangenen Monaten und Jahren deutlich gezeigt. Am Ende kann man nur hoffen, dass man ein paar Leute mit Zivilcourage um sich hat, die im Zweifelsfall auch eingreifen.

28.6.11 10:17, kommentieren



Übertriebenes Sicherheitsdenken

Ja, ich stehe immer noch zu meiner Aussage: lieber zu viel Sicherheit als zu wenig. Dennoch kann man alles übertreiben. Ich kenne Leute, die ihre Wohnungen bzw. Häuser zu regelrechten Festungen mit Hochsicherheitstrakt umfunktioniert haben, um nur ja die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, dass bei ihnen eingebrochen wird. Aber kann man sich damit noch wohl fühlen? Sicher vielleicht – aber wirklich wohl?
Ich meine, es spricht ja überhaupt nichts dagegen, sich als Privatperson zum Beispiel einen Tresor anzuschaffen. Jeder hat Wertsachen zu Hause, die oft nicht nur den finanziellen, sondern auch einen ideellen Wert haben. Natürlich möchte man diese Sachen schützen. Ich kann es auch noch verstehen, wenn sich die Leute eine Alarmanlage anschaffen. Schließlich besteht immer die Möglichkeit, dass Diebe sich gerade die eigene Wohnung als Zielobjekt aussuchen und einen Einbruch versuchen. Davor ist niemand gefeit. Und wer möchte es schon zulassen, dass sich fremde Menschen Zutritt zu den eigenen vier Wänden verschaffen, sich durch seinen Besitz wühlen und die wertvollen Dinge mitgehen lassen? Klar will man das um jeden Preis vermeiden. Aber viel mehr machen als ein wenig Sicherheitstechnik zu installieren kann man nun einmal nicht. Man kann sich höchstens noch mit den Nachbarn absprechen und vereinbaren, dass jeder ein offenes Ohr bzw. Auge hat und bei verdächtigen Personen Alarm schlägt. Aber sich mit Technik ausrüsten bis zum Äußersten und sich mit seinen Wertsachen im Haus verschanzen – das geht doch eindeutig zu weit, oder?

22.6.11 18:43, kommentieren

Wie viel Sicherheit muss sein?

Nachdem ich diesen Blog vor etwa 2 Wochen ins Leben gerufen habe, möchte ich heute über berechtigte versus übertriebene Sicherheitsmaßnahmen schreiben. Was ist sinnvoll? Was ist zu viel des Guten? Was ist ein gesunder Mittelweg? Nun ja, im Grunde genommen hängt das natürlich ganz davon ab, wer man ist und wo man wohnt. Außerdem liegt es letztendlich im Auge des Betrachters. Jeder sollte selbst wissen, wie viel Sicherheit er braucht oder will. Wenn man in einer Hochhaussiedlung mitten in einem Problembezirk wohnt, sollte man vielleicht eher in Sicherheitstechnik investieren als wenn man in einem ruhigen Stadtteil etwas außerhalb des Geschehens  lebt. Ich persönlich jedenfalls denke: lieber zu viel Sicherheit als zu wenig!

15.6.11 15:51, kommentieren

Mein erster Blog

Hallo und herzlich willkommen in meinem neuen – und allerersten – Blog. Schon lange habe ich mir überlegt, ob ich nicht auch einmal eine eigene Webseite oder zumindest einen eigenen Blog erstellen möchte. Ich kenne viele, die dies bereits getan haben und nach wie vor mit Begeisterung bei der Sache sind. Und da ich auch gerne schreibe und kommuniziere, versuche auch ich mich nun an einem Blog.
Als Thema habe ich mir etwas ausgesucht, das nicht nur mich in letzter Zeit sehr stark beschäftigt: die Sicherheit. Egal in welchem Zusammenhang – Sicherheit steht ganz oben auf der Tagesordnung. Die öffentliche Sicherheit, die vielerorts in Gefahr ist beispielsweise – nicht mal hier in Deutschland kann man sich mehr vollständig sicher fühlen. Oder der jüngste „Skandal“ bei den Lebensmitteln…EHEC ist von heute auf morgen jedem ein Begriff. Man fühlt sich nicht mehr sicher, ist verunsichert, fragt sich, was man noch unbesorgt essen darf und was nicht.
Dagegen ist es verhältnismäßig einfach, mit Alarmanlagen und Tresoren sein Eigentum zu schützen. Denn auch das sind Maßnahmen, um für Sicherheit zu sorgen.
Wer etwas zu dem Thema beitragen möchte, darf sich gerne in den Kommentaren verewigen!

3.6.11 16:01, kommentieren